Dr. Ohnesorge Institut GmbH

Betrieblicher Mentor:in mit eidg. Fachausweis

Ort

6300 Zug

Start

05.03.2027

Dauer

1,5 Jahre

Abschluss

FA (Fachausweis)


Hinweis zum Datenschutz

Betrieblicher Mentor mit eidg. Fachausweis: Ausbildung in Coaching, Mentoring und Beratung

Die Ausbildung zum Betrieblichen Mentor bzw. zur Betrieblichen Mentorin mit eidgenössischem Fachausweis richtet sich an Berufspersonen, die Menschen professionell in Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen begleiten möchten. Beim Dr. Ohnesorge Institut erfolgt die Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung modular und berufsbegleitend.

Im Mittelpunkt stehen Kompetenzen aus Coaching, Mentoring und Beratung. Die Teilnehmenden erweitern ihre Methodenkompetenz und lernen, berufliche Entwicklungs- und Veränderungsprozesse strukturiert zu begleiten. Die Ausbildung eignet sich unter anderem für Führungskräfte, Coaches und Personen aus Personalentwicklung, Human Resources, Organisationsentwicklung und betrieblichem Gesundheitsmanagement.

Was macht ein Betrieblicher Mentor?

Betriebliche Mentorinnen und Mentoren begleiten Einzelpersonen bei beruflichen Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Dabei unterstützen sie Menschen, berufliche Situationen zu reflektieren, eigene Ressourcen zu erkennen und passende Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Die Tätigkeit verbindet Elemente aus Mentoring, Coaching und Beratung. Im Zentrum steht nicht das Vorgeben fertiger Lösungen, sondern die professionelle Gestaltung eines Begleitungsprozesses, der die Entwicklung und Selbststeuerung der begleiteten Person unterstützt.

Betriebliches Mentoring kann beispielsweise bei beruflichen Veränderungen, bei der Übernahme neuer Aufgaben, in Entwicklungsprozessen oder bei Herausforderungen im Arbeitsalltag eingesetzt werden.

Was ist der eidgenössische Fachausweis Betrieblicher Mentor?

Der Abschluss Betriebliche Mentorin bzw. Betrieblicher Mentor mit eidgenössischem Fachausweis wird über eine eidgenössische Berufsprüfung erworben. Die Ausbildung beim Dr. Ohnesorge Institut dient der Vorbereitung auf diese Berufsprüfung.

Ein eidgenössischer Fachausweis gehört in der Schweiz zur höheren Berufsbildung. Er wird nach erfolgreichem Bestehen einer eidgenössischen Berufsprüfung verliehen und weist praxisbezogene berufliche Kompetenzen in einem bestimmten Tätigkeitsgebiet aus.

Damit unterscheidet sich der eidgenössische Fachausweis von einem institutseigenen Kurszertifikat: Der Fachausweis setzt das erfolgreiche Absolvieren der entsprechenden eidgenössischen Berufsprüfung voraus.

Welche Kompetenzen vermittelt die Ausbildung zum Betrieblichen Mentor?

Die Ausbildung bereitet darauf vor, Menschen in unterschiedlichen beruflichen Situationen professionell zu begleiten. Dazu werden Methoden aus Coaching, Mentoring und Beratung vermittelt und praktisch angewendet.

Teilnehmende entwickeln insbesondere Kompetenzen in folgenden Bereichen:

  • Begleitung von Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen
  • professionelle Gesprächsführung
  • Coaching und Mentoring im beruflichen Umfeld
  • Beratung und Begleitung von Einzelpersonen
  • Einsatz unterschiedlicher Interventionsmethoden
  • Selbstreflexion und Reflexion der eigenen Begleitungstätigkeit
  • Führungs- und Sozialkompetenzen
  • Umgang mit beruflichen Veränderungsprozessen

Ein wesentlicher Bestandteil ist die Erweiterung der persönlichen Methoden- und Interventionskompetenz. Dadurch können Begleitungsprozesse an unterschiedliche Personen, Situationen und berufliche Fragestellungen angepasst werden.

Für wen eignet sich die Ausbildung Betrieblicher Mentor?

Die Ausbildung eignet sich für Berufspersonen, die bereits mit Menschen arbeiten oder künftig professionelle Coaching-, Beratungs- und Mentoringaufgaben übernehmen möchten.

Dazu können insbesondere gehören:

  • Führungskräfte und Teamleitende
  • Mitarbeitende in Human Resources und Personalentwicklung
  • Coaches und Mentor:innen
  • selbstständig tätige Berater:innen
  • Fachpersonen aus Organisations- und Veränderungsmanagement
  • Verantwortliche im betrieblichen Gesundheitsmanagement
  • Trainer:innen und Ausbildungsverantwortliche
  • Fachpersonen, die Mitarbeitende in Entwicklungsprozessen begleiten

Auch für bereits tätige Coaches kann der Weg zum eidgenössischen Fachausweis interessant sein, wenn die vorhandene Coaching- und Beratungspraxis erweitert und mit einem eidgenössischen Abschluss ergänzt werden soll.

Warum ist betriebliches Mentoring für Unternehmen relevant?

Veränderungen in Unternehmen betreffen nicht nur Prozesse und Strukturen, sondern auch die Menschen, die darin arbeiten. Neue Aufgaben, Organisationsformen, Führungsmodelle und Formen der Zusammenarbeit können Lern- und Entwicklungsprozesse auslösen.

Betriebliche Mentor:innen setzen an dieser persönlichen Ebene an. Sie begleiten Menschen dabei, berufliche Herausforderungen zu reflektieren und eigene Handlungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.

Damit kann betriebliches Mentoring unter anderem in Personalentwicklung, Führung, Change Management und Organisationsentwicklung eingesetzt werden.

Wie ist die Ausbildung zum Betrieblichen Mentor aufgebaut?

Die Vorbereitung auf die Berufsprüfung beim Dr. Ohnesorge Institut ist modular und berufsbegleitend aufgebaut. Die Gesamtausbildung dauert gemäss Anbieter rund 1,5 Jahre und verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Anwendung.

Die Ausbildung setzt sich aus verschiedenen Lehrgangselementen aus Coaching, Mentoring und Beratung zusammen. Dazu gehören Ausbildungsbestandteile im Bereich NLP Coaching, eine Ausbildung zum systemischen Coach, Mentor und Berater sowie Reflexionsmeetings zur persönlichen und professionellen Entwicklung.

Der modulare Aufbau ermöglicht es, die verschiedenen Ausbildungsbestandteile schrittweise zu absolvieren. Gemäss Anbieter kann mit unterschiedlichen Modulen in die Ausbildung eingestiegen werden.

Welche Rolle spielt die Praxis in der Ausbildung?

Die Ausbildung ist praxisorientiert konzipiert. Methoden und Interventionen aus Coaching, Mentoring und Beratung sollen nicht nur theoretisch verstanden, sondern in konkreten Begleitungssituationen eingesetzt und reflektiert werden.

Ein wichtiger Bestandteil ist deshalb die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als Begleitungsperson. Reflexionssitzungen unterstützen die Teilnehmenden dabei, eigene Vorgehensweisen, Erfahrungen und professionelle Entwicklungsfelder zu analysieren.

Die Verbindung von Fachwissen, Anwendung und Reflexion soll auf die professionelle Begleitung unterschiedlicher beruflicher Situationen vorbereiten.

Coaching und Mentoring: Wo liegt der Schwerpunkt?

Coaching und Mentoring haben Überschneidungen, setzen jedoch unterschiedliche Akzente. Coaching konzentriert sich häufig auf einen strukturierten Prozess, in dem die begleitete Person eigene Lösungen, Ziele und Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Mentoring ist stärker auf längerfristige Lern- und Entwicklungsprozesse ausgerichtet und kann zusätzlich Erfahrungswissen und berufliche Orientierung einbeziehen.

Im betrieblichen Mentoring werden verschiedene Formen professioneller Begleitung miteinander verbunden. Entscheidend ist, die passende Vorgehensweise für die jeweilige Person und berufliche Situation auswählen und reflektiert einsetzen zu können.

Die Ausbildung beim Dr. Ohnesorge Institut verbindet deshalb Methoden aus Coaching, Mentoring und Beratung.

Welche Bedeutung hat Selbstreflexion im betrieblichen Mentoring?

Professionelles Mentoring erfordert nicht nur Methodenwissen. Begleitungspersonen müssen auch ihre eigene Rolle, Wahrnehmung und Wirkung reflektieren können.

Selbstreflexion hilft dabei, persönliche Bewertungen und Annahmen von den Anliegen der begleiteten Person zu unterscheiden. Sie unterstützt zudem einen bewussten Umgang mit der eigenen Kommunikation und dem gewählten Vorgehen im Coaching- oder Mentoringprozess.

Aus diesem Grund sind Reflexionssitzungen Bestandteil der Vorbereitung auf die Berufsprüfung beim Dr. Ohnesorge Institut.

Welche beruflichen Einsatzmöglichkeiten gibt es?

Betriebliche Mentor:innen können ihre Kompetenzen überall dort einsetzen, wo Menschen bei beruflichen Lern-, Entwicklungs- oder Veränderungsprozessen begleitet werden.

Mögliche Tätigkeitsfelder finden sich beispielsweise in:

  • Personal- und Führungskräfteentwicklung
  • Human Resources
  • Organisationsentwicklung
  • Change Management
  • betrieblichem Gesundheitsmanagement
  • Aus- und Weiterbildung
  • internen Coaching- und Mentoringprogrammen
  • selbstständiger Coaching- und Beratungstätigkeit

Die konkrete Tätigkeit hängt vom bisherigen beruflichen Hintergrund, der Funktion im Unternehmen und den zusätzlichen Qualifikationen der jeweiligen Person ab.

Vorbereitung auf die Berufsprüfung

Die Ausbildung beim Dr. Ohnesorge Institut ist auf die Vorbereitung zur Berufsprüfung Betriebliche Mentorin/Betrieblicher Mentor mit eidgenössischem Fachausweis ausgerichtet.

Neben fachlichen und methodischen Kompetenzen spielen die praktische Anwendung und Reflexion der eigenen Begleitungstätigkeit eine wichtige Rolle. Die Ausbildung beinhaltet deshalb auch Reflexionssitzungen und Elemente zur Prüfungsvorbereitung.

Der eidgenössische Fachausweis selbst wird nicht allein durch den Besuch des Vorbereitungskurses erworben. Voraussetzung ist das erfolgreiche Absolvieren der entsprechenden eidgenössischen Berufsprüfung.

Bundesbeiträge für Vorbereitungskurse

Wer einen vorbereitenden Kurs für eine eidgenössische Berufsprüfung besucht, kann unter bestimmten Voraussetzungen von Bundesbeiträgen profitieren. Der Bund übernimmt grundsätzlich 50 Prozent der anrechenbaren Kursgebühren bis zum jeweils geltenden Höchstbetrag.

Auch die Vorbereitung auf die Berufsprüfung Betrieblicher Mentor kann unter die subjektorientierte Finanzierung des Bundes fallen, sofern Kurs und teilnehmende Person die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen.

Die finanzielle Unterstützung bezieht sich auf anrechenbare Kursgebühren. Ob und in welcher Höhe ein Anspruch besteht, sollte vor Ausbildungsbeginn anhand der aktuellen Bestimmungen geprüft werden.

Betrieblicher Mentor mit eidg. Fachausweis am Dr. Ohnesorge Institut

Das Dr. Ohnesorge Institut bietet eine modulare und berufsbegleitende Vorbereitung auf die Berufsprüfung zum Betrieblichen Mentor bzw. zur Betrieblichen Mentorin mit eidgenössischem Fachausweis an.

Die Ausbildung kombiniert verschiedene Qualifikationen und Ausbildungselemente aus Coaching, Mentoring und Beratung. Dazu gehören unter anderem NLP-basierte Ausbildungsbestandteile, systemisches Coaching sowie begleitete Reflexionsprozesse.

Durch den modularen Aufbau können Teilnehmende ihre Coaching-, Mentoring- und Beratungskompetenzen schrittweise entwickeln und sich parallel auf die Anforderungen der eidgenössischen Berufsprüfung vorbereiten.

Kurz erklärt: Was bringt die Ausbildung zum Betrieblichen Mentor?

Die Ausbildung zum Betrieblichen Mentor vermittelt Kompetenzen für die professionelle Begleitung von Menschen im beruflichen Umfeld. Teilnehmende lernen, Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozesse methodisch zu gestalten und dabei Coaching, Mentoring und Beratung situationsgerecht einzusetzen.

Die Vorbereitung richtet sich insbesondere an Personen, die Begleitungs-, Entwicklungs- oder Führungsaufgaben wahrnehmen. Nach Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen und erfolgreicher eidgenössischer Berufsprüfung kann der eidgenössische Fachausweis erworben werden.

Kontakt

Tel... anzeigen
E-Mail Anfrage