Sie erweitern Ihre Kenntnisse in der Röntgentechnik über die Grundausbildung hinaus.
Allgemeine informationen
Röntgendiagnostik gehört zum Kern vieler Arztpraxen – und Ihre Kompetenz kann hier den Unterschied machen. In diesem Modul erweitern Sie Ihre Kenntnisse in der Röntgentechnik über die Grundausbildung hinaus: Sie lernen erweiterte konventionelle Aufnahmetechniken, die in Praxen mit diagnostischer Bildgebung zunehmend gefragt sind. Eine wichtige Zusatzqualifikation, die Ihren Einsatzbereich als MPA spürbar erweitert.
Lerninhalte
Überblick
- Erweiterte konventionelle Aufnahmetechniken
- Einstellungstechnik und Bildqualitätsbeurteilung
- Strahlenschutz und Dosisoptimierung
- Indikationen und Kontraindikationen
- Praktische Übungen und Fallbeispiele
- Rechtliche Grundlagen der Röntgenberechtigung
Im Detail
Einstelltechnik
- Erstellen von EKA-Aufnahmen in den Bereichen Abdomen, Becken, Hüfte, Oberschenkel, Wirbelsäule und Schädel
- Aneignung Wissen der Anatomie im Terminus
- Kennen der nötigen physikalischen Parameter wie Fokus-Detektor-Abstand, korrekte Einblendung, Objektmessung, Schaltpult, Beschriftung, Einstellungskriterien und Zentralstrahl
- Anwendung von Hilfsmitteln
- Anwendung der aktuellen Strahlenschutzmassnahmen unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben
Bildbeurteilung
- Fehlaufnahmen und nötige Korrektur erkennen
- Kriterien für eine korrekte Aufnahme wissen
- Röntgenbilder bezüglich Lagerung, Einblendung, Zentrierung, Zentralstrahl und Bildqualität unter Anwendung objektbezogener Anatomie im Terminus interpretieren können
- Besprechung aller relevanten Informationen für die nächsten 18 Monate (Anfertigung von 50 Röntgenbildern) und der abschliessenden Prüfung